Archiv für den Monat: September 2014

Werbeartikel bewusst mit einbinden

Im letzten Blogbeitrag haben wir auf der Basis einer aktuellen Marktuntersuchung aufgezeigt, dass sich das „Produkt“ Werbeartikel sehr wohl zum Marketinginstrument in Sachen Kundenbindung und -neugewinnung eignet. In Anbetracht der dargestellten Komplexität des Themas Werbeartikel stellt sich auch die Frage, wird er bei der klassischen Ausbildung zum Marketingfachmann überhaupt berücksichtigt oder ist der Stellenwert tatsächlich so gering, dass er in gängigen Lehrplänen keine Rolle spielt?

Natürlich ist es provokant in einem Blogbeitrag zu fragen, ob Lehrpläne geändert werden sollten, aber zumindest wollen wir zum Nachdenken anregen. Denn längst ist das Werbegeschenk vom großzügig in den Markt geworfenen Streuartikel zum wichtigen strategischen Marketingtool geworden, das bei klassischen strategischen Maßnahmen auf gar keinen Fall unberücksichtigt bleiben sollte.

Dabei ist derzeit eine Verschiebung hinsichtlich von Wertigkeit und Qualität am Markt zu berücksichtigen. In erhöhtem Maß bieten Internetplattformen „billige“ Artikel an, die zunächst für den Werbetreibenden den Status eines Schnäppchens darstellen. Wenn dann das mit geringstem Aufwand zusammengebaute Feuerzeug schon nach kurzer Nutzungszeit in seine Einzelteile zerfällt, der günstige Kugelschreiber seine Mine nicht mehr ausfahren lässt oder Kleidungsstücke schlicht und ergreifend „zum Himmel stinken“, dann dürfte jedem Werbe- und Marketingfachmann klar sein, dass man dem Unternehmen damit einen Bärendienst erwiesen hat. Die eigentlich positive Wertung des Give-aways als Geschenk verkehrt sich ins Gegenteil.

In diesem Zusammenhang scheint es gerade deshalb von Interesse, welche Bezugsquellen nutze ich als Unternehmen für meine Werbeartikel. Folge ich dabei also konsequent dem Motto „Geiz ist geil“, mit dem übrigens Saturn bereits eine Bruchlandung hingelegt hat, oder bestehe ich auf Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Betrachtet man die Ergebnisse der Dima Marktforschungsinstitutes (wir berichteten in der letzten Ausgabe), so erreicht der Werbeartikel an einem Durchschnittstag 88 Prozent der Bevölkerung mit seiner Botschaft, und erzielt damit die größte Reichweite.

Zurück zur Frage: Warum bleibt der Werbeartikel im Bereich der Marketingausbildung unberücksichtigt? Eine universelle Antwort findet sich leider auf diese Frage nicht. Aber es gibt bereits einige Ansätze, das Werbegeschenk als Instrument der Kundenbindungs und -neugewinnung von der Praxis in die Theorie zu tragen. Ein positive Beispiel liefern dabei die Werbemittelspezialisten von DIE6, die engagiert in die Offensive gehen.

Kreative Ideen und Beispiele aus der Praxis liefert unser Ideengeber “Praxisbeispiele mit Pfiff!”, welcher regelmäßig aktualisiert wird.

Wissenslücke Werbeartikel

Wie man es persönlich auch bewerten mag, der Werbeartikel ist mehr als nur ein profanes Give-away. Clevere Marketingspezialisten haben dies seit Langem erkannt und ihn grundlegend mit in ihre Strategien einbezogen.

Dass sie die Wirkung beim Kunden damit völlig richtig beurteilen, unterstreicht die vor einiger Zeit veröffentlichte Untersuchung des Dima Marktforschungsinstitutes (Mannheim). Ein wesentliches Ergebnis: Der Werbeartikel erreicht an einem Durchschnittstag 88 Prozent der Bevölkerung mit seiner Botschaft. Übersichtlich und strukturiert erhalten Sie weitere Informationen über die DIE6 Broschüre “Werbeartikel wirken besser”.

In Anbetracht einer durchaus konstanten Funktion des Marketingtools „Werbeartikel“ stellt sich deshalb die durchaus provokante Frage, warum er bei der klassischen Ausbildung zum Marketingfachmann so gut wie nicht berücksichtigt wird. Ist sein „akademischer“ Stellenwert von so geringer Bedeutung, dass er in gängigen Lehrplänen keine Rolle spielt?

Fakt ist, dass das Werbegeschenk vom großzügig in den Markt geworfenen Streuartikel längst zum unverzichtbaren Marketingbestandteil avanciert ist, der bei klassischen strategischen Maßnahmen auf gar keinen Fall unberücksichtigt bleiben sollte. Dabei ist derzeit eine Verschiebung hinsichtlich von Wertigkeit und Qualität am Markt zu beobachten.

In erhöhtem Maß bieten Internetplattformen „billige“ Artikel an, die zunächst für den Werbetreibenden den Status eines Schnäppchens darstellen. Wenn dann das mit geringstem Aufwand zusammengebaute Feuerzeug schon nach kurzer Nutzungszeit in seine Einzelteile zerfällt oder Kleidungsstücke schlicht und ergreifend „zum Himmel stinken“, dann dürfte jedem Werbe- und Marketingfachmann klar sein, dass man dem Unternehmen damit einen Bärendienst erwiesen hat.

Werbeartikel als Marketinginstrument

Gerade angesichts dieser aktuellen Entwicklungen drängt sich die Frage nahezu auf: Warum bleibt der Werbeartikel im Bereich der qualifizierten Marketingausbildung unberücksichtigt? Eine universelle Antwort findet sich leider auf diese Frage nicht. Aber es gibt bereits einige Ansätze, das Werbegeschenk als Instrument der Kundenbindung und -neugewinnung von der Praxis in die Theorie zu tragen. Ein positives Beispiel liefern dabei die Werbemittelspezialisten von DIE6, die engagiert in die Offensive gehen.

Für sie schien die Medienakademie wam in Dortmund der richtige Ort, um erstmals auf die Marketingfachleute von morgen mit der Frage zuzugehen: „Warum ist der Werbeartikel im Marketing-Mix nicht – oder nur selten – zu finden?“ „Weil keiner so richtig seine Bedeutung erkennt“, so die verblüffend einfache Antwort! Dabei ist der Werbeartikel ein sympathischer Werbeträger für das Unternehmen. Er trägt dazu bei, Markenkampagnen einen noch höheren Aufmerksamkeitsgrad zu verschaffen und erhöht den Werbeeffekt insgesamt nachhaltig.

In diesem Zusammenhang scheint es von besonderem Interesse, welche Bezugsquellen ich als Unternehmen für meine Werbeartikel nutze. Folge ich dabei also konsequent dem „Geilen-Geiz-Motto“ oder bestehe ich auf Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Letzteres, dürfte hinsichtlich der positiven Botschaft die richtige Antwort lauten. Und die sollte wünschenswerter Weise durchaus Eingang in den Lehrstoff der klassischen Marketingausbildung finden. Damit wirklich alle Faktoren für wirtschaftlich erfolgreiches Handeln bei der Ausbildung zukünftiger Werbe- und Marketingstrategen berücksichtigt werden.

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„IdeenReich“ durch das Werbejahr

Aktueller DIE6-Katalog bietet mehr als nur Produktinformationen

Wer glaubt, Kataloge können nicht unterhaltsam und informativ sein, sollte einen Blick in den neuen DIE6 Herbst-/Winterkatalog werfen. Hier steht der neue Titel „IdeenReich“ nicht etwa stellvertretend für ein Wortspiel, sondern vielmehr für das Selbstverständnis unserer DIE6 Mitgliedsunternehmen, ihren Kunden mehr als nur Werbeartikel zu präsentieren.

Mit einer kleinen Anlehnung an den eigenen Internetauftritt bietet der Katalog auf 6 Seiten Thumbnails der verschiedenen Produkte, alphabetisch gelistet und grafisch perfekt in Szene gesetzt. „Schnellfinder“ nennen die Werbemittelspezialisten diese Übersicht, damit ein langes Suchen im Katalog gar nicht erst passieren kann. Umblättern muss man in diesem Fall allerdings noch selbst, dann bleiben zu den Produkten allerdings keine Fragen mehr offen.

Bei DIE6 setzt man bei seinem jährlich zweimal aufgelegten Druckwerk auf umfassende Information, Kreativität und Qualität. Damit reflektiert man den eigenen Anspruch, individuelle Beratungs- und Promotion-Ideen für seine Kunden zu entwickeln. Folgerichtig sind in loser Folge erfolgreiche Praxisbeispiele dokumentiert, in denen der garantiert passende Werbeartikel für aktuelle Kunden-Marketingprojekte entwickelt wurde.

Kurzbeschreibungen über den angebotenen Service – über die Beschaffungs-Koordinierung bis zum versandfertigen Präsent –, über maßgeschneiderte Produkt-Gestaltung bis hin zum „Alles-Finder“ (der auch Produkte findet, die in keinem Katalog stehen): Kurz, die im neuen Katalog vermittelten Informationen zum Werbeartikel werden prägnant auf den Punkt gebracht.

Speziell entwickelte Icons sorgen außerdem dafür, dass beispielsweise „Highlights“ im Produktportfolio schnell aufgefunden oder Preis-Leistungssieger via „Smile Preis“ auf einen Blick erfasst werden können

Konsequent wurde das Printkonzept auch im Internet (www.die6.de) umgesetzt, damit sich Kunden aufgrund des einheitlichen Angebots in jeder „Werbeartikel-Angebotswelt“ zurechtfinden. Im Internet eröffnet das interaktive Design des Katalogauftritts natürlich die virtuelle Reise durch das große Produktangebot. Darüber hinaus werden Qualität und Machart der Produkte detailliert beschrieben, sodass keine Fragen offen bleiben. Außerdem ist das regional zuständige DIE6 Werbeartikelunternehmen nur einen Mausklick entfernt, bequemer geht´s wirklich nicht.

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„IdeenReich“ betitelt DIE6 seinen neuen Werbemittelkatalog. Ein Versprechen, dessen Umsetzung durchaus als erfolgreich bezeichnet werden kann. Mit einer Reihe neuer Features lassen sich Ideen für den eigenen Werbeartikel-Einsatz noch leichter auffinden.

DIE6 repräsentiert einen Verbund von 15 Werbemittelspezialisten, die über jahrzehntelange Erfahrung sowie enge Kontakte zu Lieferanten rund um den Globus verfügen. „Können wir nicht, gibt es nicht“ für DIE6. Ergänzend zum Angebot via Katalog bieten alle Verbundmitglieder ein umfassendes Online-Angebot, über das sich praktisch per Mausklick der Kontakt zum regional zuständigen Anbieter herstellen lässt.

 

Der Werbeartikel im Marketing-Mix

„Ein Werbeartikel oder Werbegeschenk ist ein dreidimensionaler Werbeträger, den Unternehmen zu Werbezwecken an Kunden und Interessenten verschenken.“ Die Internetplattform Wikipedia bringt es mit wenigen Worten treffend auf den Punkt. Genauer lässt sich das Produkt Werbemittel kaum beschreiben. Doch welche Rolle spielt es im Rahmen moderner Marketingstrategien. Ist es tatsächlich nur ein profanes Give-away, wie vielfach gerade von kleineren Unternehmen behauptet. Oder ist es vielmehr ein strategisches Mittel, um Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden?

Letzteres haben clevere Marketingspezialisten schon seit Langem vermutet und Werbeartikel grundlegend mit in ihre Strategien einbezogen. Dass sie die Situation damit völlig richtig beurteilt haben, bestätigt die aktuelle Untersuchung des Dima Marktforschungsinstitutes (Mannheim). In einer umfassend angelegten Studie, durchgeführt im Auftrag des Gesamtverbands der Werbemittelwirtschaft (GWW), bestätigen die Forscher mit ihren publizierten Ergebnissen, dass der Werbeartikel an einem Durchschnittstag 88 Prozent der Bevölkerung mit ihrer Botschaft erreicht. Damit liegt er mit Blick auf Kundenkontakte weit vor Werbemaßnahmen im Radio (79%), im Fernsehen (75%) oder in Printmedien (68%).

Werbemittel werden vom Empfänger geschätzt

Auf welchen Kanälen transportiere ich meine Botschaft zum Kunden? Zumindest für den Werbeartikel wollen wir uns an dieser Stelle bemühen, auf der Basis der aktuellen Dima-Untersuchung einige Antworten zu liefern.

Verabschieden sollte man sich dabei von der Einschätzung, dass Werbemittel vom Empfänger nicht geschätzt werden. Eine konkrete Gebrauchsfunktion, die einfache Nutzung und eine qualitativ hochwertige Ausführung nehmen in der Bewertungsskala vordere Plätze ein. Gefolgt von Originalität, Innovation und außergewöhnlicher Funktion.

Gängige Streuartikel wie Feuerzeuge, Kugelschreiber oder Meterstäbe zählen zu den wohl am meisten überreichten Artikeln. Ausgestattet mit einem pfiffigen Design verbunden mit einer hohen Wertigkeit in der Optik schaffen sie zweifelsohne positive Erinnerungswerte. Zwar mögen sie sich nicht unbedingt nicht so tief in das Bewusstsein einprägen, wie etwa ein praktikabler Steckschlüsselsatz, ein hochwertiger Reisewecker oder funktionale Kleidung. Als kostengünstiges Werbemittel sollte ihnen jedoch beim Einkauf die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet werden, wie höherwertigen. Grundsätzlich gilt, dass nicht nur für spezielle Werbemaßnahmen besondere Akzente gesetzt werden sollten, sondern Originalität und Individualität beim gesamten Werbemittelportfolio Anwendung finden sollten.

Lange Nutzungsdauer von zweckmäßigen Werbeartikeln

Ebenso interessant wie der beschriebene Stellenwert des konkreten Nutzens ist die Tatsache, dass 94 Prozent der Befragten im Besitz eines Werbeartikel sind und diesen längerfristig nutzen. Bei 37 Prozent der Beschenkten beträgt diese Nutzungsdauer tatsächlich mehr als zwei Jahre.

Bleibt zusammenfassend festzustellen, dass der wirksame Einsatz von Werbemitteln für Kundenbindungsmaßnahmen weitgehend unterschätzt wird. Ebenso wie die geeignete Auswahl. Die Dima-Studie hat gezeigt, dass Verbraucher Werbeartikel wirklich wertzuschätzen wissen. Sowohl für die tägliche als auch für eine lang anhaltende Nutzung gilt aber, dass Funktionalität, Originalität, Qualität und der individuelle „Find-Ich-gut-Faktor“ eine ganz entscheidende Rolle dabei spielen, welche Wirkung der Werbeartikel beim Beschenkten hinterlässt.

Unternehmen sind deshalb gut beraten, wenn sie dem scheinbar unterschätzten Werbeartikel mehr Aufmerksamkeit schenken. Die Zusammenarbeit mit Werbemittelspezialisten bietet gemeinsame Ansätze, um dieses durchaus wirksame Marketingtool effektiv und effizient dem jeweiligen Bedarf angepasst einzusetzen. Auch wenn die direkte Kundenakquisition hier nicht unmittelbar zu erwarten ist, so ist der Langzeiteffekt sowohl bei der Kundenbindung (73 Prozent der Werbeartikelbesitzer sind gern Kunde beim betreffenden Unternehmen), als auch bei der Neugewinnung nicht zu unterschätzen.